Seit 1997 stehen Pflanzen und ihre Aufzucht im Mittelpunkt unserer Arbeit.
In dieser Zeit ist unser Familienbetrieb zu einer guten Adresse für Gartenfreunde geworden.
Auf mehr als 2,5 ha Freiland- und Containerfläche ziehen wir Ihnen gesunde Qualitätspflanzen aus eigener Anzucht auf.
Seit Oktober 2003 sind wir ein Meisterbetrieb, seit Februar 2004 anerkanntes Mitglied im BdB -
Bund deutscher Baumschulen - und seit
Februar 2005 anerkannter Ausbildungsbetrieb.

· Gartenplanung- und gestaltung
· fachliche Beratung, auch vor Ort
· Anleitung zum selber Pflanzen
· Gartenpflege
· Baum-, Gehölz- und Heckenschnitt
· Workshops rund um die Pflanze
· Veredelungsservice für ihre alten Obstbäume
· Bestellungen, sollten sie etwas nicht in unserem Sortiment finden
· Lieferservice
Hier werden wir Ihnen die neuesten Pflanzenkreationen vorstellen.
Eine hübsche tolle neue Sorte, die durch Ihre besondere Blütenfarbe das Sortiment der Fünffingersträucher erweitert. Die zahlreichen leuchtenden Blüten faszinieren zum Einen durch die wahnsinnig lange Blütezeit von Juli bis Oktober, aber vor allem durch die besondere Farbe. Ein zartes pastell-rosa, das in ein leuchtendes warmes rosa-orange übergeht und ein schönes sommerliches Ambiente schafft.
Zahlreiche Insekten lassen sich durch diese Blütenfülle gerne anlocken und verzaubern. Der kompakte dichte Wuchs mit einer Höhe von bis zu 50 cm lässt viel Raum zur gestalterischen Kreativität. Ob als niedrige Hecke, in Gruppen gepflanzt oder im Kübel – sogar als Unterpflanzung , 5-8 Pfl/m2, großer Bäume eignet sich Bella Apple hervorragend. Der Kleinstrauch verdrängt hier so super das Unkraut und beschattet gleichzeitig den Boden. Der Standort reicht von sonnig bis halbschattig, je weniger Sonne desto weniger Blüten. Trockene Phasen werden ohne Probleme vertragen, jedoch bitte keine allzu nassen Füße. Wie alle Fünffinger-Sträucher ist auch diese Sorte pflegeleicht robust und äußerst schnittverträglich.
Genau wie die einzigartige Powerballade 'Total Eclipse of the Heart' von Bonny Tylor, zieht uns diese neue Hortensiensorte Eclipse in Ihren Bann. Mit ihrem tief violett, fast schon schwarzen Laub zieht sie schon alle Blicke auf sich. Kommen dann ab Juni noch die großen kugeligen äußerst stabilen weißen Blütenbälle, mit einem ausgefallenen rosarotem Rand dazu, gehört die Gartenbühne alleine ihr.
Eclipse steht nur allzu gerne im Mittelpunkt, denn diese besondere Blüte behält sie in einer Fülle bis September, teilweise Oktober. Dann trocknen sie an der Pflanze ein und zieren so unseren Garten noch den ganzen Winter hindurch. Im Frühjahr kürzen wir sie dann kurz unter dem Blütenstand ein, nicht weiter da sie wie alle Bauernhortensien am zweijährigen Holz blüht. Der kompakte halbrunde Wuchs, mit einer Höhe und Breite bis ca 1,50 m, lässt viele gestalterische Möglichkeiten zu. Ob Solitär, in Gruppen oder auch im Kübel – die Ballhortensie Eclipse findet ihren Platz im Garten oder auf der Terrasse.
Mit dem Möchspfeffer, auch Keuschbaum genannt, holen sie sich eine wahre Augenweide und wunderbaren Spätsommer-/Herbstblüher in den Garten.
Er wird gute 3 m hoch und ebenso breit. Sein Wuchs zeigt sich aufrecht, leicht rundlich und gut verzweigt. Der Mönchspfeffer liebt die Sonne und bevorzugt nicht allzu nasse Standorte, daher auch die zwei weiteren Charaktereigenschaften: Hitze- und Trockenheitstolerant. Sein Laub ist filigran handförmig gefiedert und zeigt sich in einem graugrün bis hellgrün. Ab August begeisgtert er uns mit zahlreichen blauvioletten leicht süßlich duftenden Blüten in Rispenform, am einjährigen Holz. Bienen, Schmetterlinge und zahlreiche weitere Insekten sind ebenso begeistert und dankbar über dieses Blütenmeer, so spät im Jahr, wie wir. Der Mönchspfeffer passt zum Beispiel wunderbar in lockere Blütenhecken, aber genauso freut er sich im Mittelpunkt zu stehen und als Solitärgehölz zu glänzen. Ob im Staudenbeet, im Bauerngarten oder auch im modernen Garten , werden sie kreativ. Einen starken Rückschnitt im zeitigen Frühjahr, dankt er uns mit einer Fülle am Blüten.
Klein aber fein – Diese schöne neue Sorte bereichert das Sortiment der Blasenspiere ungemein. Denn durch Ihre kleine kompakte Größe von 1,20 m Höhe und Breite lässt sie sich gestalterisch vielseitig verwenden. Das Blütengehölz begeistert mit spektakulären, im Jahresverlauf wechselnden, Laubfarben. Der Austrieb zeigt sich in orange-rot und geht dann in ein dunkles purpurfarben über. Vor Saisonende im Herbst wechselt Magical Sweet Cherry Tea noch ein letztes Mal die Farbe in ein burgunderrot. Das wirklich besondere an Ihr ist aber ihre Blüte. Denn im Gegensatz zu den anderen Blasenspieren-Sorten blüht sie öfters im Jahr. Die Hauptblütezeit ist von April bis Mai, zahlreiche kleine rosaweiße Blütenbüschel zieren dann das Gehölz und locken Insekten an. Von August bis September, teils Oktober, können wir uns dann sogar noch ein zweites Mal an Ihrem Blütenflor erfreuen. Einfach traumhaft. Aus den zahlreichen Blütenständen bilden sich im Anschluss kleine rote Früchte, welche zusätzlich noch ein Schmankerl für die Vogelwelt sind. Im Garten oder auch im Kübel auf der Terrasse zeigt sich das Blütengehölz als absolut pflegeleicht und robust. Von Sonne bis Schatten, kein Problem. Jedoch fallen im Schatten natürlich die Blüte sowie die Blattfärbung geringer aus. Alle paar Jahre ein Auslichtungsschnitt genügt, ein regelmäßiger Schnitt ist nicht notwendig.
Rispenhortensien, sonnenliebende Blütenwunder. Mit Skyfall wird das Sortiment wieder einmal um eine tolle neue Sorte erweitert. Sie besticht zum Einen durch die buschige kompakte Größe mit einer Höhe von ca. 1m und zum Anderen durch ihre besonders großen Blütenrispen mit ausgefallenen hyazinthenartigen Blütenblättern von Juni bis Oktober. Die Blüten von Skyfall zeigen sich zu Beginn leicht grünlich und wechseln während ihrer Blütezeit zunächst in ein cremeweiß und zum Abschluss nochmal in rosa, bevor sie dann eintrocknen. Die Triebe dieser Rispenhortensien sind äußerst stabil und können somit die großen Blüten sicher und problemlos tragen.
Auch bei dieser Sorte ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. Ob als kompakte niedrige Blütenhecke, als Gruppe, Solitär oder im Kübel – für sie wird sicher jeder ein Plätzchen finden. Wie bei allen Rispenhortensien, ist ein Rückschnitt im Frühjahr zu empfehlen.
Wer gerne etwas Besonderes in seinem Garten möchte, ist hier genau richtig.
Diese neue Sorte der amerikanischen Weigelie ist ein echter Hingucker im Beet. Das grün-weiß panaschierte Laub leuchtet schon von Weitem. Die zahlreichen kleinen gelben kegelförmigen Blüten von Juni bis Juli, sind dazu noch eine grandiose Bienenweide. Cool Splash wächst aufrecht buschig bis ca 1,50 m hoch und breit. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte hält das Blütengehölz jung und vital, gerne auch stärker. Bei der Standortwahl sollte man beachten, das durchaus Ausläufer gebildet werden und ggfs eine Rhizomsperre eingearbeitet werden sollte. Dies kann man sich natürlich auch zu Nutze machen indem man Cool Splash z. Bsp. nutzt um Böschungen zu bepflanzen oder auch bodendeckend unter großen Bäumen. Denn dem Wurzeldruck großer Bäume hält sie problemlos stand und an Licht- und Bodenverhältnisse kann sie sich sehr gut anpassen. Lediglich Staunässe mag sie nicht.
Wer es etwas ausgefallener mag ist bei unserem Sem genau richtig. Eine ausgefallene Belaubung, gefiederte Blätter mit bronzefarbenem Austrieb der in ein frisches leuchtendes hellgrün überspringt und ein gut verzweigter ausläuferbildender Wuchs, mit einer Höhe bis 1,50 m, zeichnen diese Fiederspiere aus. Nicht zu vergessen ist natürlich die schöne rötliche Tönung der Blätter, die Sem uns schenkt bevor er in die Winterruhe geht. Von Juli bis August zeigen sich cremeweiße Blütenähren, zu denen auch die Insektenwelt nicht nein sagt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem Boden lässt das robuste und äußerst unempfindliche Ziergehölz gut gedeihen. Sem eignet sich optimal um Flächen zuwachsen zu lassen oder Böschungen zu bepflanzen. Doch auch im Kübel oder im Staudenbeet macht er eine gute Figur. Nimmt er dort zu viel Platz ein, einfach mit einem Spaten die Ausläufer ausstechen. Oder aber den Platz von Anfanhg an, durch eine Rhizomsperre, begrenzen.
Während der Blütezeit riecht man Tinkerbell schon aus der Ferne. Wer etwas hübsches Kleines und wohlriechendes für seinen Duftgarten sucht, ist hier absolut richtig. Dieses Schmuckstück wächst langsam kompakt und dicht verzweigt bis auf 1,20 m - 1,50 m heran. Von April bis Mai können wir die Blütenpracht bestehend aus teils noch kirschroten Knospen und schon offenen tiefrosa einfachen kleinen Blütenrispen bestaunen. Auch Schmetterlinge werden wie magnetisch von den Blüten angezogen. Dabei werden wir zusätzlich von einem herrlichem Duft verwöhnt. Mit etwas Glück bekommen wir im Herbst nochmal einen zweiten Blütenflor geschenkt. Das robuste pflegeleichte Zwerggehölz mag es sonnig bis absonnig und absolut keine Staunässe. Ein regelmäßiger und starker Rückschnitt ist nicht empfehlenswert, lediglich ein Auslichtungsschnitt alle paar Jahre, da Tinkerbell am zweijährigen Holz blüht. Ob im Kübel, Solitär oder als kleine blühende Hecke im Bauerngarten, lassen sie sich inspierieren. Der Zwergflieder Tinkerbell ist auch als kleines Stämmchen erhältlich.
Holen Sie sich das Skandinaviengefühl nach Hause.
Das robuste und anspruchslose Wesen dieser wunderbaren Birke, machen sie zu einem ganz besonderen attraktiven und einzigartigem Hausbaum. Die neue kompakte Sorte Magical Globe, lässt den sonst so mächtigen Laubbaum, nun auch problemlos in kleine Gärten oder den Vorgarten einziehen.
Ganz klassisch hat auch sie die auffällige helle weiße Borke und das frische grüne Laub, sowie die sattgelbe Herbstfärbung. Besonders macht sie allerdings der malerische kugelige kompakte Wuchs der Krone. Ein Rückschnitt ist hier nicht nötig. Der dicht verzweigte Wuchs ist ein optimaler Nistplatz und wird auch nur allzu gerne als solcher genutzt. Ob sonnig oder halbschattig, Hauptsache ein gut durchlässiger leicht sandiger Boden und die Lollypop-Birke fühlt sich wohl.
Auffallen ist alles – Mut zur Farbe.
Diese tolle neue Sorte unter den Hartriegeln bleibt mit max. 2m, komplett ohne Schnitt und ca. 1m Höhe bei regelmäßigem Schnitt, nicht nur äußerst kompakt sondern besticht vor allem durch ihre spannende und ausgefallene Blattfärbung. Der Austrieb ist zunächst weiß-grün mit einem schicken rosa Rand. Zum Sommer hin verfärbt sich das Laub dann in ein intensives auffallendes rosa-lila. Im Herbst leuchten noch dazu die Zweige in einem knalligen rot, das hält den ganzen Winter an. Von Mai bis Juni zeigen sich außerdem weiße Blütendolden, welche äußerst bienenfreundlich sind. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, im Schatten fällt die wunderbare Färbung des Laubes leider nur gering aus. Dieser wunderbare kompakte Hartriegel eignet sich hervorragend um Flächen füllig zu bepflanzen, macht aber auch als Solitär oder in kleinen Blütenhecken eine gute Figur.
Exklusiv und pflegeleicht zugleich.
Der farnblättrige Säulenfaulbaum 'Fine Line' ist eine wahre Schönheit und erhält in den letzten Jahren vermehrt Einzug in die Gärten. Der äußerst schlanke aufrechte und sehr harmonische regelmäßige Wuchs mit einer maximalen Größe von ca. 3 m Höhe und 80 cm Breite machen ihn einzigartig. Dazu kommt noch seine äußerst ausgefallene filigrane und besondere Belaubung. Er schmückt sich mit dunkelgrünen schmalen lanzettlichen Blättern, welche dem Gehölz einen Ziergras ähnlichen Charakter verleihen. Von Mai bis Juni schmückt er sich, für uns kaum sichtbar, mit winzig kleinen unscheinbaren grün-weißen Blüten. Bienen und Insekten fliegen jedoch ungemein auf das hübsche Solitärgehölz und lassen uns durch die zahlreichen Besuche glauben, der komplette Strauch hebt bei all dem Brummen und Summen gleich vom Boden ab.
Auf die Blüten folgen ab Juli kleine rot-schwarze Früchte, die wir jedoch nur anschauen und nicht verzehren sollten. Bevor sich das Gehölz in den Winter verabschiedet, erstrahlt es noch einmal in einem warmen goldgelben Blätterkleid. Ob im Kübel, als Solitär oder in der Gruppe gepflanzt, wichtig ist ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frisch feuchtem Boden.
Zu trocken mag es der Säulenfaulbaum nicht, zu kalt gibt es allerdings kaum. Er ist äußerst robust und extrem winterhart bis ca. -30 Grad.
Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich.
Ein schicker Hausbaum sollte in keinem Garten fehlen.
Der Amberbaum, ursprünglich beheimatet im südlichen Amerika, erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit. Ob im Privatgarten als Solitär oder als extravaganter Schattenspender, ob im puristischen Gartenstil oder im asiatischen. Ein prächtiger Baum der durch seinen tollen kegelförmigen lockeren Wuchs, die besondere Borke (je älter der Baum desto mehr Korkleisten) und natürlich nicht zu vergessen seine atemberaubenden Herbstfärbung überzeugt. Die ahornähnlichen Blätter die sich das Jahr über in einem frischen grün zeigen, verwandeln sich im Herbst in gelb-orange bis feuriges rot und lassen den 'Indian Summer' bei uns einziehen. Hier zu Lande ist eine Höhe von 8 bis 20m möglich, je nach Standortbegebenheiten. Am liebsten hat der Amberbaum einen sonnigen Standort mit durchlässigem Boden und ohne Ostwinde. In jungen Jahren benötigt er eventuell im Winter etwas Kälteschutz. Im Alter ist er äußerst widerstandsfähig und robust. Das Sortiment ist mittlerweile äußerst vielfältig und so findet fast jeder das Richtige für den eigenen Garten. Ob als Hochstamm mit kugeliger oder kegelförmiger Krone, als kompakte Säulenform, als Heister von unten verästelt oder als Hochstamm mit Krone in Spalierform gezogen.
· Haus- und Großbäume
· Pflanzen auch in XXL
· Obstgehölze
· Zier- und Heckensträucher
· Rosen
· Rhododendren
· Kletterpflanzen
· Bodendecker
· Nadel- und Formgehölze
· Stauden

· gärtnerische Erden
· Rindenmulch, lose
· Kieferdecor und Pinienrinde als Sackware
· Stein, Kies und Splitt
· Pflanzenschutzmittel und Dünger
· Wasserspiele, Wassersäulen und Brunnen
· Zubehör
· Neuanlage, bzw. Umgestaltung ihres Gartens
(Egal ob der ganze Garten, ein kleines Beet, oder ihr Vorgarten)
· Bachläufe und Brunnen
· Pflegearbeiten
· Gartenpflege
· Baum- und Strauchschnitt
· Baumfällung und Entsorgung
· Rasenneuanlagen
· Pflasterarbeiten
· Natursteinmauern
· Steinbeete
· altersgerechte Gärten


Kleine Details - großer Unterschied.
Zum Beispiel berücksichtigen wir bei der Planung die Bodenbeschaffenheit, Wuchsformen, Lichtverhältnisse, die Blütezeiten und das Mikroklima, um für Sie ein harmonisches Ganzes zu schaffen.
Auch die richtige Pflanzenkombination ist wichtig.
Lassen Sie sich von uns unverbindlich über die vielen und funktionalen Möglichkeiten einer optimalen Gartenanlage vor Ort beraten.
Erstellung von Gartengesamtplanung gegen eine geringe Kostenpauschale.
Gleich ob Sie nur eine Hecke benötigen, oder von einer kompletten Neuanlage träumen, oder einfach nur neuen Pfiff in Ihren vorhandenen Garten bringen wollen.
Wir beraten Sie gern!
Der Chef verrät hier einige Tipps zur Pflanzung und zur Pflege.
Richtiges gießen ist schwerer als man vermutet. Nicht nur frisch gepflanzte Pflanzen benötigen über das Jahr und besonders im Sommer regelmäßig Wasser. Generell gilt, Pflanzen mit großen weichen Blättern benötigen mehr Wasser als Pflanzen mit kleinen harten Blättern.
Bei Laubgehölzen sieht man auf den ersten Blick, ob die Pflanzen durstig sind - es hängen die Blätter.
Bei Nadelgehölzen ist das nicht der Fall, hier sieht man den Wassermangel erst einige Wochen später mit übermäßigen Abwerfen von Nadeln oder Absterbeerscheinungen bis zum Vertrocknen der ganzen Pflanze. Leider ist es dann zu spät.
• Gießen Sie Ihre Pflanzen nur unten direkt am Wurzelbereich. Vermeiden Sie das Benetzen der Blätter. Dadurch verhindern Sie Sonnenbrand auf den Blättern und beugen Pilzerkrankungen vor.
• Gießen Sie morgens oder abends. In der prallen Mittagssonne verdunstet das Wasser bevor es an die Wurzeln gelangen kann.
• Gießen Sie lieber einmal richtig als mehrmals zu wenig. Unter Bäumen oder besonders ausladenden Pflanzen bekommt die Erde um den Wurzelbereich auch nach längerem Regen oft nicht genügend Wasser ab. Als Faustregel gilt, dass ein Liter Wasser ein Zentimeter Boden durchfeuchtet. Das heißt, man benötigt je nach Boden ca. 25 bis 40 Liter Wasser um ein Quadratmeter Boden 20 cm tief zu durchfeuchten. In dem Bereich von 10-50cm Tiefe befinden sich die meisten Wurzeln.
• Verwöhnen Sie Ihre Pflanzen nicht. Gießen Sie nicht zu häufig, dafür aber viel, min. 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter. Dadurch wurzeln Pflanzen tiefer und können bei längerer Hitzeperioden mit ihren tieferen Wurzeln an tieferliegendes Wasser gelangen.
• Achten Sie darauf, dass das Wasser auch im Boden versickert und nicht weg läuft. Als Hilfsmittel kann man z. B. ein Stück Drainageschlauch um die Pflanze eingraben, ein Ende sollte aus der Erde schauen. Hier kann man das Wasser einfüllen. Das Wasser verteilt sich über den Schlauch und dessen Löcher gleichmäßig im Wurzelbereich. Auch eine automatische Tropfbewässerung mit Zeitschaltuhr kann z. B. unter Hecken sehr von Vorteil sein.
• Gerade dicht stehende Hecken, besonders die Thuja- oder Scheinzypressenhecken benötigen in trockenen Perioden regelmäßig und ausreichend Wasser.
• Gießen Sie immergrüne Pflanzen auch im Winter. Da sie mit ihren Blättern auch im Winter verdunsten, benötigen sie an frostfreien Tagen ohne Niederschlag auch eine Wassergabe.
• Auch eine übermäßige Wassergabe kann zu Schäden wie z.B. Wurzelfäule oder Pilzbefall führen. Sollte man sich nicht sicher sein, sollte man den Boden mit einem Spaten auf Feuchtigkeit kontrollieren.
• Bergkiefern gehören zu den wenigen Pflanzen die es eher trocken mögen. Werden sie zu viel gewässert bekommen sie schnell Wurzelpilz und sterben ab.